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Mittwoch, 21. Dezember 2011

The Nightmare Before Christmas

Bild: "Monster in the closet" von Efrem Palacios. Verwendet mit freundlicher Genehmigung des Künstlers. Das Motiv ist als T-Shirt erhältlich. 


"Zum Feste das Beste

Und nicht bloß die Reste

Dazu liebe Gäste..."

... tja, Wunschdenken...

Freitag, 2. Dezember 2011

Tippfehler & mutwillige S-Störungen


Kann man noch von einem Versehen ausgehen, wenn jemand bestimmte Wörter konsequent falsch schreibt?
http://goo.gl/LZ9jB

"Massanfertigungen" meint das Gegenteil von dem, was eigentlich angepriesen werden soll. Was eifrige Schildermaler jedoch nicht daran hindert, genau dieses Wort gelegentlich an die Wände zu pinseln.
Im schlimmsten Fall fühlt sich ein 300 Pfund-Hühne übel auf den Schlips getreten, wenn ein Verkäufer ihn in einen "Massanzug" stecken will.

Und was hat es mit "fussball" auf sich? Ist das eine englische Ballsportart, bei der viel Lärm um nichts gemacht wird (engl. fuss = Aufhebens)?

Dienstag, 29. November 2011

He-Man and the Movie of the Universe


Als ich vor fast 30 Jahren mit "He-Man" meine erste Masters-of-the-Universe-Figur bekam, hatte ich, bis auf die blonden Haare, nur wenig mit ihr gemein. Weder besaß ich solch gigantische Muskelberge, noch verfügte ich über He-Mans wuchernde Schambehaarung - oder war das doch bloß eine Fellunterhose, die er trug?

http://goo.gl/VrJ2n

Egal, die Masters haben eine ganze Generation von Kindern geprägt - und doch bescherte man uns nie einen guten Kinofilm zu der Spielzeugreihe.
1985/86 gab es zwar einen längeren Trickfilm, dieser war aber nur ein eher schlechter Zusammenschnitt mehrerer Serienfolgen. Immerhin erfuhren wir, dass He-Man/Adam und She-Ra/Adora Zwillinge sind.
Nicht nur mir kam das bekannt vor, und wir warteten eigentlich nur noch darauf, dass Skeletor sich als der Vater der beiden entpuppte.


http://goo.gl/oEE7z

Freitag, 25. November 2011

Lowered expectations



"Event", das schmeckt nach Freiheit und Abenteuer - nach aufgeschürften Knien, Staub und Rauch.

Bei "Event-Gastronomie" träum ich davon, Marshmellows über einem aktiven Vulkankrater zu rösten oder vom kollektiven Kokosnuss-Knacken in der Karibik.

Stattdessen gibts kandierte Äpfel und Lumumba, um wenigstens einen Hauch von Exotik zu verbreiten.

Der Boden der Tatsachen ist schlecht gepolstert, und ich trag keinen Helm :/.

Donnerstag, 17. November 2011

Drei Möpse sind mindestens einer zu viel


Es war einst ein Chefkoch aus Oxford
Dem trug mal ein Mopshund ein Ei fort
Das Ei war verdorben
Der Mops drauf verstorben
Nun spricht man in Oxford von Selbstmord

Ihr kennt noch den Chefkoch aus Oxford?
Dem riss mal ne Mopsfrau ein Ei fort
Wer hätt es vermutet?
Der Koch hat geblutet
Man trug ihn zu spät nur zum Arzt fort

Der Bruder des Chefkochs aus Oxford
Schwor Rache den Möpsen am Tatort
Ein Mops war zur Stelle
Schon schwang er die Kelle
Der Leichnam verschwand auf dem Abort


Battle Rear Solid, 2009

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Meine Strophe des Igelliedes

Als emsiger Jäger Leser und Sammler der Scheibenwelt-Romane Terry Pratchetts ist es quasi meine Pflicht, eine Strophe zum berühmt-berüchtigten Igellied beizutragen:

Ein Bauer wollte ein Kälbchen beglücken
So stieg er des Nachts einem Tier auf den Rücken
Doch hat er sich leider im Dunkeln vertan
... der Igel ist in jedem Fall besser dran



Battle Rear Solid, im Februar 2010

Legacy of the midge

or:  How energy surplus causes stains on the wall

(The English version of "Das Vermächtnis der Eintagsmücke")

The morning that the rowdy Bridget
Fidgeted with a ridged widget
She smashed a midge which left a "midged"

(midged = the "past tense" of a midge, known as a smudge)

source: free clipart, creator unknown

Battle Rear Solid, 17.11.2011


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Das Vermächtnis der Eintagsmücke

(Die deutsche Version von "Legacy of the midge")

Was morgens blieb, als die Verrückte
Verärgert ihre Klatsche zückte
War letztlich die zerdrückte Mückte

(Mückte = "Vergangenheitsform" einer Mücke, bekannt als Schmierfleck an der Wand)

Battle Rear Solid, 17.11.2011

Quelle: Free Clipart, genaue Quelle unbekannt 


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Freitag, 11. November 2011

Aus dem Tagebuch eines größenwahnsinnigen Dichters

Oh weh, wie hab ich oft gelitten,
Wenn Pöten von mir Scheiben schnitten
Doch wars mir stets die Schmerzen wert,
Weil Schmaus von mir sie schreiben lehrt´

Als Lehrer war ich hoch geachtet
Beliebt, bewundert und benachtet
Zwar körperlich bloß klein und krötig
So wurd´ ich doch der Pöten Pötig!


Quelle: Free Clipart, genaue Quelle unbekannt


Napoli bol Ognese (15.08.1769 - 05.05.1821)
war Franzose mit italienischen Wurzeln, hinterließ aber zahlreiche
Schriften, die er auf Deutsch verfasste hatte.
Zeitlebens litt er unter seiner geringen Körpergröße von 1,42m
und seiner entstellten rechten Hand. Diese als Makel empfundenen Eigenschaften trieben bol Ognese dazu, große Reden zu schwingen, um sich bei seinen Mitmenschen
Respekt zu verschaffen.
Renommierte Psychologen sind überzeugt, in den Aufzeichnungen
des bol Ognese Anzeichen auf eine fortgeschrittene Geisteskrankheit
zu entdecken. In obigem Gedicht gelten besonders die Wörter
"benachtet" (= umnachtet) und "Pötig" (= Herrscher der Poeten)
als schwerwiegende Indizien.
Napoli bol Ogneses Einfluss auf die Lyrik der damaligen Zeit ist unbestritten
- unklar ist jedoch, ob dieser Einfluss als positiv oder negativ zu werten ist.
Tatsache ist, dass ihn selbst heute noch Dichter aller Länder als
Inspirationsquelle nennen.

Battle Rear Solid, 11.11.2011

Donnerstag, 10. November 2011

Verkehrsspezialisten bitte melden!


Wie oft kann ich die theoretische Trauscheinprüfung wiederholen, und muss ich zur MPU, wenn ich zweimal durch die praktische falle?

Reicht es, wenn nur einer der Verkehrsteilnehmer den Trauschein hat, weil der andere ja praktisch bloß Beischläfer ist?

Warum bekomme ich (Treue-)Punkte, wenn ich mich verkehrswidrig verhalte, statt dass mir welche abgezogen werden?

Kann und sollte ich diese Punkte bei Beathe Uhse in Flensburg einlösen, wenn mich mein schlechtes Gewissen plagt - oder mache ich mich damit genauso der Untreue verdächtig, wie mit einem Strauß Rosen abseits irgendwelcher Jahrestage?

Und gibt es auch Trauscheine, in denen der Besitzer ausdrücklich vor dem Tragen einer Sehhilfe gewarnt wird?

In einem bin ich mir aber sicher: Erst gurten, dann starten!

Dienstag, 8. November 2011

Shit, diese Spaghetti rocken echt!


"Rocken", las ich vor einigen Tagen in einer Diskussion auf Facebook, sei eins dieser unsinnig verwendeten Wörter, wie wir sie im Deutschen immer häufiger fänden.
Um zu "rocken", müsse man gewisse Voraussetzungen mitbringen - Arme z.B., um ein Instrument zumindest halten zu können.
Spaghetti besitzen keine Extremitäten, daher seien sie nicht imstande zu "rocken". Das hätten sie u.a. mit Autos oder Stuhlgang gemeinsam. Popmusiker wären zwar in der Lage, ihre Instrumente zu halten (und meist auch, sie zu spielen), nur "rocken" könnten sie keinesfalls.
Wie nennt man das dann bei denen, fragte ich mich?
Ein Kommentator gab auch gleich die Antwort auf meine ungestellte Frage, indem er postulierte, dass  "poppen" ganz ohne Frage "rocke", daran gäb es nichts zu rütteln!
http://goo.gl/ptkn7

Nun, ob tatsächlich immer mehr und mehr englische Wörter in Deutsche übernommen werden sollten, darüber lässt sich streiten.

ABER...

Tierisch gruselige Helden meiner Kindheit

Facebook wird für mich mehr und mehr zum Notizblock für alberne Einfälle.
Da schmiss mir heute jemand das Wort "Flupper" ins Gesicht, wie es einer kleinen Gruppe unbeugsamer Gallier in ihrem Dorf regelmäßig mit alten Fischen passiert.

Flupper


Gemeint war zwar Flubber, der wundersame Schleim aus der Disney-Küche (quasi "Der Blob - Schrecken ohne Namen" für die unter 18jährigen - also der "Blob ohne Schrecken"), doch mir schickte dieser Name sofort eiskalte Schauer über den Rücken.
Promt musste ich an Flupper, den hinterlistig-klugen, Kette rauchenden Delphin denken. Den Freund aller Kinder und Fluppermans nicht minder. Ihr erinnert euch an Flupperman? Den ständig qualmenden, cholerischen Helden, der mit seiner Spezialfähigkeit ganze Städte unter einer dicken Ascheschicht begraben hat? Fluppers Herrchen? Eben dieser.

Eine Scheißangst hat mir damals auch Läfzie eingejagt. Permanent entblößte sie ihre mächtigen Hauer, während sie wedelnd und kläffend gutgläubige Menschen an den Rand reißender Ströme oder in finstere Minenschächte - kurz: ins Verderben - hinein lockte.

Samstag, 5. November 2011

Schleck lass nach! Der missverstandene Schlecker-Brief

Es fing an mit einem kleinen Wortspiel, ähnlich dem in obigem Titel.
Das Unternehmen Schlecker warb plötzlich mit dem Motto "FOR YOU. VOR ORT."

Da dauerte es nicht lange, schon hatten empörte Sprachschützer Unterschriften gegen diesen Slogan gesammelt. Ein Herr Florian Baum, Leiter der Unternehmenskommunikation bei Schlecker, nahm darauf hin in einem persönlichen Brief Stellung zu der geäußerten Kritik.
Der Brief gelangte an die Öffentlichkeit und löste eine neue, heftigere Welle der Entrüstung aus.
In Blogs und Foren hieß es, Herr Baum/Schlecker diffamiere die eigene Kundschaft, stelle sie als dumm und ungebildet hin. Da schrieb man erzürnt, zwar kaufe man ohnehin nicht bei Schlecker ein, doch jetzt erst recht nicht mehr - schließlich gehöre man zu den höher Gebildeten und habe damit quasi Hausverbot.
Sehr oft scheint es dabei, die wutschnaubenden Schreiber hätten den eigentlichen Brief nicht, oder nur flüchtig gelesen.

Was steht tatsächlich drin im Antwortschreiben Baums?
In meinen Worten:

Mittwoch, 21. September 2011

Klingelschilder für eine bessere Welt II

Ich will gar nicht wissen, wie viele Leute hier ein dringendes Bedürfnis anmelden.



Die beste Ausrede, um die Tür nicht zu öffnen


Überschätzen die Bewohner da nicht ihre geistigen Fähigkeiten - zumindest, was die Rechtschreibung belangt?


traditionelle Oberbekleidung



Hier spielte der junge James T. Kirk am liebsten Klingelstreiche.



Aufgedeckt: Der Graf heißt im Wirklichkeit Bernd Heinrich Heilig.



wird nur selten in die Hand gebissen

Mittwoch, 24. August 2011

Klingelschilder für eine bessere Welt



Rosamunde Pilchers geheimer Rückzugsort? 


Bio-Dünger (--> Schittkowski)


Post an diese Person(en) landet im Kummerkasten.


Hitze- und wetterbeständig


Einschalten und zur Sicherheit einen --> Schädel tragen


Je nach Gesinnung des Besitzers als Knochenhelm oder Trinkgefäß zu verwenden 


Polnischer Unternehmer, ganz groß im Geschäft mit Bio-Dünger (--> Gülle) 

Donnerstag, 21. Juli 2011

Wenn die Schwäne Kähne kapern

Basierend auf einer wahren Geschichte und inspiriert von "Wenn die Möpse Schnäpse trinken" von James Krüss (ein Nonsensgedicht das mit den Zeilen endet: "Dann entsteht zwar ein Gedicht, aber sinnvoll ist es nicht")


„Warum sollt´ es sinnvoll sein?“
Fällt mir gleich als Erstes ein.
- Soll nur nüchtern machen.


Wenn Vernunft und Vorsicht hapern,
Wenn ein jeder Spinner spinnt,
Wenn die Schwäne Kähne kapern,
Wenn die Miezen magisch sind,

Wenn Vampire Zähne zeigen,
Wenn ein Streichholz Mäuler sperrt,
Wenn die Hölzer Streiche spielen,
Wenn ein Feuer werkt und wehrt,

Wenn skurrile Sounds kulissen,
Wenn die Bildung Lücken leert,
Wenn Piraten Flaggen hissen,
Wenn das Riesenradel rockt,
Wenn ein Mops in Küchen köchelt,
Wenn er sich ins Süppchen brockt,

Wenn die Maden Mägen drehen,
Wenn die Schaukel Selbes macht,
Wenn verdrehte Hirne hängen,
Wenn die hübsche Hexe lacht,

Wenn die Schilder Spaß verbieten,
Wenn ein Radschlag niederstreckt,
Wenn die Affen Turntricks schaffen,
Wenn kein Schwein am Reck verreckt,

Wenn die Katz´ auf Bäume kraxelt,
Wenn kein Ast dich hängen lässt,

Dann wird auch aus Wirbelstürmen
Ein verdammtes Fest


Warum sollte knurd man bleiben?
Gibt es doch zum Zeit vertreiben
Soviel Sachen, die dich lachen,
Oder etwas trunken machen


Battle Rear Solid, 29.03.2004

Stille Post

Es liegt dem Agenten ein Mord nun zur Last
Er killte den Kasten, der Briefe sonst fasst
Warum er dies tat, das erfährst du nun hier:
Es geht um geheimes Agentenpapier

Denn sicher ist sicher, und eines steht fest:
Ein Profi am Leben die Zeugen nicht lässt
Weil Tote nicht reden ist sicher verwahrt,
Der Brief in dem Kasten, der´s Atmen sich spart



Battle Rear Solid, irgendwann im Juni 2004


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Mittwoch, 20. Juli 2011

Die Entdeckung des Atomautomatentomatenatoms – oder: Wie ich mich anschickte, den Welthunger zu stillen

Am Anfang war das Wort.

AtomAutomatenTomatenAtom

Und ich sah, dass es gut war.





Doch abgesehen von seinem angenehmen Klang, welchen Nutzen konnte es bringen, welchem Zweck konnte es dienen?
Konnte es überhaupt etwas Gutes bedeuten, wenn doch der Bestandteil „Atom“ darin enthalten war?
Doch noch während ich noch mein Wortkonstrukt auseinander nahm, wurde mir klar, dass es hier nicht um Kernspaltung und radioaktiven Zerfall geht.
Nein, gemeint ist hier das "Atom" in seinem eigentlichen Sinne: als kleiner Bestandteil der Materie.

Automaten sind Maschinen, die festgelegte Abläufe selbstständig  ausführen.

Die Tomate ist eine Pflanzenart aus der Familie der Nachtschattengewächse. Ihre Früchte werden vielerorts als Nahrungsmittel eingesetzt.

Daraus folgt:

Mittwoch, 1. Juni 2011

Selbst ist der Mann

(to the English version)

Nimmt man folgende Behauptungen


  1. Gott hat Adam nach seinem Bild geschaffen
  2. Gott hat Eva aus einer Rippe Adams geformt
    und
  3. Manche Männer lassen sich operativ Rippen entfernen, um sich oral befriedigen zu können


... so führt das unweigerlich zu einer neuen Interpretation des Wortes "BLASphemie".

Daran werden Einige erstmal zu schlucken haben.




Sonntag, 29. Mai 2011

silent movie looks - Musikvideos

Einer der ersten Filme, an die ich mich erinnere, ist "King Kong und die weiße Frau" aus dem Jahr 1933. Dass ich ihn das erste Mal gesehen habe ist freilich noch nicht ganz so lange her.



Dieser Film hat mein Interesse für Kino, Tricktechnik und Grusel-/Monstergeschichten ganz maßgeblich geprägt. Nun war die Ära des Tonfilms 1933 längst schon eingeläutet. Trotzdem erinnert vieles in dieser ersten "King Kong"-Verfilmung noch an die gute, alte Pionierzeit des Filmemachens.

Sonntag, 1. Mai 2011

Ungeöffnet haltbar bis: Ende Juni

(Wir haben 2003, und ich altes Trottelgesicht treib mich auf einer Singleseite im Internet rum.)


Ganz weit entfernt vom wahren Leben,
Da bin ich hier am Sticker kleben
Der Grund dafür liegt auf der Hand,
Wird trotzdem noch mal kurz genannt

So langsam werd´ ich reichlich ranzig:
Schon nächsten Monat 27
Dann riech´ ich streng; mein Haar fällt aus
Und unten läuft es aus mir raus.

Denn Babys und die wirklich Alten,
Die können´s halt schlecht einbehalten
Weshalb ich auf der Suche bin,
Nach einer netten Pflegerin

Bis mir das Glück vor die Füße stolpert…

(Gedanken zum 1. Mai 2003 - nach einer ernüchternden Party und eingeloggt bei single.de)


Nun sitz´ ich hier & stütz´ mein Kinn
(Kein doppeltes – schau ruhig mal hin)
Die Frage kreist mir durch den Sinn:
„Wie kommt´s, dass ich alleine bin?“

„Bin frei von Fehlern schlimmster Art,
Am Körper auch nur zart behaart,
Fast gar nicht in mich selbst vernarrt,
Hab keinen Bauch und keinen Bart…“